All good things are wild and free

wildnisDas mit dem regelmäßigen Meditieren ist noch immer so eine Sache. Eine Routine habe ich für mich noch nicht gefunden. Wann immer ich es aber schaffe, abzuschalten, runterzufahren und ganz bei mir selbst zu sein, sind da diese Bilder … ist da dieses Gefühl. Ich kann es nur immer wieder Freiheit nennen, weil mir keine besseren Alternativen einfallen, um das bildhaft zu beschreiben, was in kurzen Sequenzen vor meinem inneren Auge vorbeihuscht: Weite Natur, Wärme, Sonnenuntergänge, Sonnenaufgänge, Berge und der Blick aufs Tal, große Seen, das wilde Meer, der Sternenhimmel, Wälder und knorrige Bäume, das Spiel von Licht und Schatten, weiche Erde, Moos und Blumen, ausgestreckte Arme, Wind, Laufen, Tanzen, Hüpfen – eine Welt ohne Grenzen. Ich eins mit dem großen Ganzen.

Die Sehnsucht, die eigenen vier Wände metaphorisch einzureißen, den Komfort seines sicheren Alltaglebens zu verlassen und seine eigene wilde Natur weiter zu erkunden, wird von Woche zu Woche, Tag zu Tag größer.

In den letzten Tagen war es eine ganz tolle 30-Tage Challenge von We are Wildness, eines meiner Lieblingsblogs, die ich euch heute unbedingt empfehlen möchte, die diese Sehnsucht noch weiter entfacht hat.

wildnes

30 Tage gilt es, sich jeden Tag mindestens eine halbe Stunde in der freien Natur aufzuhalten. Dabei ist es egal, ob man mitten in der Stadt wohnt und keine Möglichkeit hat, raus aufs Land zu fahren. Auch der Garten hinterm Haus, der Park oder zur Not der Balkon zählen.

Alissa und Kevin

30 Tage jeweils in Kontakt mit der Welt da draußen treten und überraschen, was diese mit einem machen wird. Unter einen Baum setzen, in der Sonne herumlungern, im Wald Spazierengehen oder unterm Sternenhimmel Wein trinken – die Möglichkeiten sind endlos. Und Alissa und Kevin inspirieren jeden Tag mit einem tollen Newsletter, der kleine Anektdoten, Ideen für seine Outdoor-Abenteuer, herzerwärmende Zitate und ganz neue Sichtweisen mitliefert.

Die Aktion läuft jetzt schon 8 Tage (inklusive Facebook-Gruppe), aber es lohnt sich trotzdem, sich noch schnell zu registrieren – natürlich komplett kostenlos.

So traurig es ist , aber ich selbst habe derzeit leider nicht die Zeit, mich jeden Tag auf ein halbes Stündchen auf die „Wildnis“ einzulassen. Aber ich lese die Newsletter jeden Tag mit einem Lächeln im Gesicht und einem Kribbeln im Bauch – und bewahre mir jeden einzelnen auf. Irgendwann aber, vielleicht ja schon nächsten Monat, werde ich diese Challenge auf jeden Fall nachholen und mich dann von den Wundern der Natur überraschen lassen.

Wie ist das bei euch? Verspürt ihr euch manchmal die Sehnsucht, eins mit der wilden, echten Natur zu werden?
Welche Momente oder Situationen schenken euch ein Gefühl der Freiheit?

 

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